Vergankelijkheid en dood

„Man hinterlässt nichts. Man hinterlässt Sätze, die falsch aufgeschrieben und noch falscher verstanden werden.Wenn es aber wirklich alles umsonst wäre, wenn wirklich 88 Jahre zu nichts gut gewesen wären, wenn jede Stunde jedes Tages, jedes Monats, jedes Jahres in nichts zergehen würde, - wozu schreibst du dann unaufhörlich auf, was dich bedrängt, sind diese Sätze … Doorgaan met het lezen van Vergankelijkheid en dood

Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (2)

UNTER EIN BILD Rabenüberschwärmte Weizenwoge. Welchen Himmels Blau? Des untern? Obern? Später Pfeil, der von der Seele schnellte. Stärkres Schwirren. Näh'res Glühen. Beide Welten.   SCHNEEBETT Augen, weitblind, im Sterbegeklüft: Ich komm, Hartwuchs im Herzen. Ich komm. Mondspiegel Steilwand. Hinab. (Atemgeflecktes Geleucht. Strichweise Blut. Wölkende Seele, noch einmal gestaltnah. Zehnfingerschatten - verklammert.) Augen weltblind, Augen … Doorgaan met het lezen van Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (2)

Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (1)

FRÜHWERK 1938-1948 Lebenslied Die Käfer der Nachtkommen.Sie wandern über deine Hände in die Welt.Es hat ein Wind dich quergelegt über die Schluchten.Du bist die Brücke und du weißt es nicht. (Und der du Nacht gebracht, sie ließ allein dich.Und der du Schlaf geboten, sieh, sie schlief nicht ein.Und der du Zauber brautest, starb vom Zauber.) … Doorgaan met het lezen van Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (1)