Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (2)

UNTER EIN BILD Rabenüberschwärmte Weizenwoge. Welchen Himmels Blau? Des untern? Obern? Später Pfeil, der von der Seele schnellte. Stärkres Schwirren. Näh'res Glühen. Beide Welten.   SCHNEEBETT Augen, weitblind, im Sterbegeklüft: Ich komm, Hartwuchs im Herzen. Ich komm. Mondspiegel Steilwand. Hinab. (Atemgeflecktes Geleucht. Strichweise Blut. Wölkende Seele, noch einmal gestaltnah. Zehnfingerschatten - verklammert.) Augen weltblind, Augen … Doorgaan met het lezen van Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (2)

Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (1)

FRÜHWERK 1938-1948 Lebenslied Die Käfer der Nachtkommen.Sie wandern über deine Hände in die Welt.Es hat ein Wind dich quergelegt über die Schluchten.Du bist die Brücke und du weißt es nicht. (Und der du Nacht gebracht, sie ließ allein dich.Und der du Schlaf geboten, sieh, sie schlief nicht ein.Und der du Zauber brautest, starb vom Zauber.) … Doorgaan met het lezen van Welt – wereld in de poëzie van Paul Celan (1)

Edmond Jabès: over waarheid en taal en schrijven

mystiek

  IN DER DOPPELTEN ABHÄNGIGKEIT VOM GESAGTEN Edmond Jabès • . . . als wäre jegliche vom Buch verfrachtete Wahrheit- dieser Schattenbereich, wo das Licht sich erschöpft - nichts andres als der Zugang zum Tod, dessen Glück und Unglück, in einem, die Schrift wäre; ein Tod, uns zugeeignet kraft einer jeden Vokabel, eines jeden Buchstabens; … Doorgaan met het lezen van Edmond Jabès: over waarheid en taal en schrijven